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GMG Altbau außen

Über das GMG

Naturwissenschaftlich-technologisches
Gymnasium (NTG)

Chemieshow Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium Chemieshow

Dieser Zweig wendet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, die Interesse und Freude an technisch-naturwissenschaftlichen Fragestellungen haben. Die Entscheidung für diesen Zweig, die im Laufe der 7. Klasse getroffen wird, bedeutet in den Jahrgangsstufen 8 bis 10 eine stärkere Berücksichtigung der Fächer Physik, Informatik und Chemie.

Sprachliches
Gymnasium (SG)

Schüleraustausch Sprachliches Gymnasium Spanien-Austausch

Dieser Zweig bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, neben der ersten Fremdsprache Englisch und zweiten Fremdsprache (Latein oder Französisch) ab der 8. Klasse eine weitere Fremdsprache (Spanisch oder Französisch) und damit insgesamt drei aus vier angebotenen Fremdsprachen zu erlernen.

Wirtschaftswissenschaftliches
Gymnasium (WWG)

Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium Exkursion an die Frankfurter Börse mit Geldmuseum

Die verstärkte Beschäftigung mit lebensnahen, beruflich und staatsbürgerlich relevanten Inhalten in den Fächern Wirtschaft und Recht, Wirtschaftsinformatik und Sozialkunde sowie ein verpflichtendes Betriebspraktikum während der Unterrichtszeit in der 9. Jahrgangsstufe stärkt die rationale und systematische Entscheidungsfindung der Schülerinnen und Schüler.

Auch im NTG und WWG bietet sich die Möglichkeit, ab der 10. Jahrgangsstufe Spanisch oder Französisch als spätbeginnende, dritte Fremdsprache zu belegen.

 

Englisch als Landessprache
Englisch als Landessprache

Erste Fremdsprache

Alle Schülerinnen und Schüler beginnen in der 5. Jahrgangsstufe mit Englisch.

Französisch bzw. romanische Sprachen als Landessprache
Französisch bzw. romanische Sprachen als Landessprache

Zweite Fremdsprache

Ab der 6. Klasse kommt die zweite Fremdsprache hinzu: Französisch oder Latein. Diese Sprache muss in der Regel mindestens bis zur 10. Jahrgangsstufe belegt werden.

Spanisch als Landessprache
Spanisch als Landessprache

Option: Dritte Fremdsprache

Im Sprachenzweig (SG) muss Spanisch oder Französisch gewählt werden. In den beiden anderen Zweigen kann die zweite Fremdsprache ab der 10. Jahrgangsstufe durch Spanisch als spätbeginnende Fremdsprache ersetzt werden. Diese muss dann bis zum Abitur fortgeführt werden.

 

Menschlichkeit - Offenheit - Qualität

Zwei Funktionen hat das Leitbild einer Schule: Zum einen resümiert es, sagt aus, was die Schule ausmacht und wie sich Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte sehen; zum anderen zeigt es die breiten Wege, auf denen sich die Schulgemeinschaft in die Zukunft bewegt.

Um diese beiden Funktionen herauszuarbeiten, wurde am Gregor-Mendel-Gymnasium in vielen Gesprächen und Gremien diskutiert – rücksichtsvoll, offen und immer mit dem Anspruch, etwas zu entwickeln, das unsere zentralen Anliegen widerspiegelt.

Menschlichkeit, Offenheit und Qualität sind Werte, die schon jetzt das Gregor-Mendel-Gymnasium ausmachen.

Menschlichkeit

hat für uns viel damit zu tun, dass Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte füreinander, für andere und für ihre Umwelt Verantwortung übernehmen: Wenn Schülerinnen und Schüler andere mit Nachhilfe unterstützen, ist das ebenso menschlich, wie wenn Schulen in Afrika oder in Not geratene Mitglieder der Schulgemeinschaft mit Benefizaktionen unterstützt werden. Verantwortung übernehmen bedeutet für uns auch, ein vorurteilsfreies Miteinander aktiv zu leben.

Als „Schule ohne Rassismus” stellen wir uns offensiv gegen Intoleranz und Ausländerhass.

Menschlich ist auch die Atmosphäre unter den Lehrerinnen und Lehrer und dem Personal: Man hilft sich, arbeitet gut zusammen und ist besonders stolz darauf, neue Mitglieder der Schulgemeinschaft schnell zu integrieren.

Menschlichkeit prägt den Umgang zwischen Eltern und Lehrerinnen und Lehrern. Das Wohl des Kindes steht stets im Mittelpunkt; Eltern unterstützen Klassenprojekte und der Elternbeirat weiß immer, wo Hilfe nötig ist.

Offenheit

ist ein Ziel, dem wir als Gymnasium verpflichtet sind, denn gymnasiale Bildung muss eine Bildung für die gegenwärtige und zukünftige Welt sein. Wir streben umfassende Bildung über schlichten Kompetenzerwerb hinaus an.

Jedes Kind, das über die gymnasiale Eignung verfügt, kann am Gregor-Mendel-Gymnasium seinen Weg finden, da unter unserem Dach gleich drei Gymnasien vereint sind: ein naturwissenschaftlich-technologisches, ein sprachliches und ein wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium.

Um den Schülerinnen und Schülern alle Möglichkeiten offen zu halten, müssen sie sich auch unabhängig von der Wahl der zweiten Fremdsprache erst am Übergang zur 8. Jahrgangsstufe für eine dieser Ausbildungsrichtungen entscheiden.

Offenheit heißt auch, an der Welt teilzuhaben: In unserem Fahrtenkonzept ist ein ehrgeiziges Ziel formuliert: „Jeder Schüler soll im Laufe seiner Schulzeit mindestens einmal an einer Fahrt ins Ausland teilnehmen.” Daher gibt es Austauschprogramme mit Frankreich, Großbritannien, Spanien (Teneriffa), Italien, den USA und China.

Seit 2002 ist das Gregor-Mendel-Gymnasium an den von der Europäischen Union geförderten Programmen „Comenius” bzw. „Erasmus Plus” beteiligt und nimmt regelmäßig an internationalen Projekten teil. Für das Sprachliche Gymnasium wurde dem GMG eine Sprachenfolge mit drei modernen Fremdsprachen eigens genehmigt, ein spezifischer Vorteil an unserer Schule, der seinesgleichen sucht.

Projekte und die Teilnahme an Wettbewerben gehören an unserem Gymnasium zu den festen Bestandteilen des Schullebens.

Qualität

hat Unterricht dann, wenn die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit dazu erhalten, das zu lernen, was sie lernen können und sollen. Um dies zu gewährleisten, fördern und fordern die Lehrerinen und Lehrern ihre Schülerinnen und Schüler. Dabei ist es uns wichtig, sowohl zu unterstützen, die Schwierigkeiten mit dem Lernen haben, als auch diejenigen, die sehr gute Leistungen erbringen. Keiner soll sich alleingelassen fühlen; jede bemühte Schülerin und jeder bemühter Schüler soll wissen, dass wir stolz auf ihn sind.

Dazu trägt auch die offene Ganztagsschule am Gregor-Mendel-Gymnasium bei, die - vom Förderverein Nachmittagsbetreuung (FöN) organisiert und durchgeführt - den Schülerinnen und Schülern nach dem Unterricht begleitend und unterstützend zur Seite steht.

Qualität des Unterrichts basiert auf der pädagogischen und fachlichen Qualifikation der Lehrkräfte.

Die Schule erwartet von den Lehrkräften die Bereitschaft, sich ständig fortzubilden und ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten weiterzugeben. Damit sind sie immer auf dem neuesten fachwissenschaftlichen, didaktischen und pädagogisch-psychologischen Stand.

Im Zusammenwirken der drei die Schule tragenden Säulen

Schülerinnen und Schüler
Lehrkräfte und Personal
Eltern und Partner

sollen die Zielvorstellungen dieses Leitbilds in die Tat umgesetzt werden.

Amberg, im September 2018

Wer sich Steine zurechtlegen kann, über die er stolpert, hat Erfolg in den Naturwissenschaften.

Erwin Chargaff (* 1905, † 2002), östr.-amerik. Biochemiker u. Schriftsteller

Das Gregor-Mendel-Gymnasium gilt mit seinem naturwissenschaftlichen Zweig in Amberg bei der Bevölkerung als DAS naturwissenschaftliche Gymnasium. Um dieser Rolle auch gerecht werden zu können, haben sich die MINT-Lehrkräfte (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) 2016 ein Konzept überlegt, wie Schülerinnen und Schüler über den bloßen Unterricht hinaus in diesen Fächern besonders gefördert und neugierig gemacht werden können. Dabei verfolgen wir folgende Hauptziele:

  • Besonders begabte Schülerinnen und Schüler sollen auch besonders gefördert werden.
  • Die Schülerinnen und Schüler sollen in den MINT–Fächern auch Möglichkeiten zur Berufsorientierung erhalten und zwar nicht erst in der Qualifikationsphase. Stattdessen sollen sie im Laufe ihrer Schulzeit immer wieder erfahren können, wie in MINT-Berufen gearbeitet wird.
  • Schülerinnen und Schüler sollen die Begeisterung und Faszination spüren dürfen, die von Naturwissenschaften ausgehen kann. Sie sollen die Freude kennenlernen, die sich nach dem Lösen eines für sie schwierigen Problems einstellen kann.
  • Zeitgemäßer Unterricht, der auch Computeralgebrasysteme und andere digitale Medien vielfältig einsetzt, soll am GMG nicht die Ausnahme sein.
  • Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund sollen speziell auch in den Naturwissenschaften mit einer entsprechenden Sprachbegleitung gefördert werden. Dazu werden, wenn möglich, entsprechende Kurse eingerichtet.

Es versteht sich von selbst, dass unsere Aktivitäten so gestaltet sein müssen, dass Schule und der „normale” Unterricht dadurch nicht wesentlich gestört werden. Darauf wurde vor allem bei der Auswahl von Studienfahrten geachtet.

 

Kooperationen mit Unternehmen

Berufsorientierung bzw. einen Einblick in MINT-Unternehmen kann ein Schüler bzw. eine Schülerin nur erhalten, wenn es einen Kontakt zu Unternehmen gibt. Begeisterung für die Naturwissenschaften kann man zudem auch durch den Besuch geeigneter Museen stärken. Wichtig für uns ist dabei immer ein Bezug zum Lehrplan der entsprechenden Klasse.

Momentan führen wir folgende Exkursionen durch:

6. Jahrgangsstufe

Möglichkeit zur Teilnahme an einem Experimentalvortrag an der Universität Erlangen.

Organisation: OStR Dr. Preitschaft

 

Eintägige Fahrt ins Bionicum Nürnberg, um die Schülerinnen und Schüler mit der Bionik vertraut zu machen.

Organisation: OStRin Huber-Jödicke

7. Jahrgangsstufe

Eintägige Fahrt ins Deutsche Museum, um die Schülerinnen und Schüler für das Fach Physik zu begeistern.

Organisation: OStRin C. Ried

 

 

8. Jahrgangsstufe

Exkursion zu den Stadtwerken, Thema: „Wie wird Amberg mit Energie versorgt?”

Die Schülerinnen und Schüler besichtigen die Leitwarte der Stadtwerke und werden über die Strom- und Wasserversorgung Ambergs informiert. Anschließend lernen sie, wie man Störstellen in Stromleitungen finden kann. Zum Abschluss wird ein Blockheizkraftwerk gezeigt, das Strom erzeugt und zudem die Abwärme nutzt, um einen besonders hohen Wirkungsgrad zu erreichen.

Organisation: OStR Zeitler

Jahrgangsstufe 9

Exkursion einer Kleingruppe zu DEPRAG für eine Auswahl besonders interessierter Schülerinnen und Schüler.

DEPRAG informiert über die Firma und verschiedene Ausbildungsberufe. Anschließend bestücken und verlöten die Schülerinnen und Schüler in der Ausbildungswerkstatt eigenständig eine Platine.

Organisation: OStRin Leibig

 

 

Qualifikationsphase

Besuch des Schalllabors an der Hochschule Amberg–Weiden mit Biophysikkursen.

Organisation: StD A. Ried
 

Vorlesung zum Thema „Biochemische und biotechnologische Verfahrens­techniken” von Dr. Preitschaft, an der auch Schülerinnen und Schüler des GMG teilnehmen können.

Organisation: OStR Dr. Preitschaft

 

Besuch der Bibliothek der OTH Amberg-Weiden mit dem W-Seminaren der Leitfächer Biologie, Chemie, Mathematik und Physik.

Organisation: W-Seminarleiter

 

Zweitägiges Schülerpraktikum für ausgewählte Schülerinnen und Schüler an der Universität Regensburg, Fachbereich Chemie.

Organisation: OStR Dr. Preitschaft

 

Besuch des Lehrstuhls für anorganische Chemie an der Universität Regensburg mit allen W- und P–Seminaren (Leitfach Chemie) zu einem Kleinpraktikum.

Organisation: OStR Dr. Preitschaft

Besuch der Bibliothek der Universität Regensburg mit den W-Seminaren der Leitfächer Biologie und Chemie.

Organisation: W-Seminarleiter

 

Besuch der Amberger Volksternwarte mit dem Astrophysikkurs.

Organisation: OStR Zeitler

Verbesserung der Wettbewerbsstruktur

Wie fördert man besonders begabte Schüler? Wie kann man Schülerinnen und Schülern zeigen, dass auf den ersten Blick oft unlösbare Probleme doch noch eine Lösung offenbaren können, wenn man sich nur intensiv genug mit ihnen auseinandersetzt?

Wie kann man Schülerinnen und Schüler vermitteln, wie es sich anfühlt, wenn man nach einer längeren Frustrationsphase doch ein Problem lösen kann? Das alles sind Dinge, die besonders begabte Schülerinnen und Schüler, für die sich der Lernalltag oft als recht einfach und schnell erledigt darstellt, erleben können sollten.

Aus diesem Grund versuchen die MINT–Lehrer, solche Schülerinnen und Schüler immer wieder zu Wettbewerben in der Mathematik und den Naturwissenschaften zu motivieren. Um dabei aber auch niemanden zu überfordern, haben wir uns nachfolgende Wettbewerbsstruktur in Mathematik ausgedacht:

Mathematik-Olympiade

Unter- und Mittelstufe

Landes-/Bundeswettbewerb


Mittelstufe

 


Oberstufe

Känguru-Wettbewerb

Alle Jahrgangsstufen

Im Rahmen des Experimentierens

Um interessierte Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaften zu gewinnen, werden für Unterstufenschülerinnen und -schüler Experimentier-Wahlkurse eingerichtet. Der von den Biologen und Chemikern geleitete Kurs setzt sich die Teilnahme bei „Experimente antworten” zum Ziel.

Ein Physikkurs bietet mit seiner limitierten Teilnehmerzahl die Besonderheit, dass den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zum Experimentieren geboten wird, die aus dem Unterricht entstandenen Fragen weiter zu untersuchen.

Sie werden dort so lange betreut, bis ihr kleines, persönliches Projekt abgeschlossen ist. Im besten Falle entsteht daraus ein „Jugend forscht”-Projekt.

Im Rahmen der Intensivierungskurse

Im Moment gibt es folgende Anstrengungen im Rahmen der klassischen Intensivierungen an der Schule, um die Wettbewerbsstruktur zu verbessern:

In den Intensivierungsgruppen der 8. Klassen im G9 werden zukünftig besonders gute Schülerinnen und Schüler in einer Gruppe zusammengefasst. Diese beschäftigt sich neben dem alltäglichen Üben und Vertiefen auch mit Aufgaben aus alten Wettbewerben.

In der Mittelstufe wird neben den normalen Intensivierungskursen auch ein „Kurs” für besonders interessierte Schüler eingerichtet, sofern genügend Interesse seitens der Schülerinnen und Schüler besteht. Die Teilnahme ist freiwillig. Zielsetzung ist einerseits die Vertiefung des Unterrichtsgeschehens, aber auch die Beschäftigung mit wettbewerbsorientierten Aufgaben.

Angebote für speziell MINT-interessierte Schüler

Im Rahmen des für Wahlunterrichte zur Verfügung stehenden Stundenbudgets werden am Gregor-Mendel-Gymnasium folgende Wahlunterrichte angeboten:

  • Experimente antworten (Bio/Ch)
  • Lego-Roboter
  • Faszination Naturwissenschaften (Ph/Ch)
  • Technik Team
  • Mathe AG
  • Seminar zu „Jugend forscht” (Ph)
  • „Intensivierungskurs Mathematik” für gute und sehr gute Schüler der Mittelstufe

Computeralgebrasysteme ab der 10. Jahrgangsstufe

Am GMG arbeiten alle Schülerinnen und Schüler in der 10. Klasse mit Computeralgebrasystemen (CAS). Ziel ist zunächst, vor allem den Umgang mit der CAS-Software zu erlernen. Auf dieser Basis können sich die Schülerinnen und Schüler dann entscheiden, ob sie in der Qualifikationsphase einen klassischen Mathematik-Kurs oder einen speziellen CAS-Kurs belegen wollen.

Des Weiteren kann das CA–System in den Naturwissenschaften bereits in Jahrgangsstufe 10 hervorragend zum Auswerten von Experimenten oder zum Anwenden der „Methode der kleinen Schritte” verwendet werden.

In der Qualifikationsstufe bietet das CAS neben den Anwendungen in Mathematik und Physik auch vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in den Seminararbeiten.

Besondere Angebote in der Oberstufe

In der Oberstufe haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, im Rahmen von Physik auch die Kurse Biophysik (Q11) und Astrophysik (Q12) zu belegen.

Beide Kurse sind sowohl als Lehrplanalternative zu Physik als auch zusätzlich im Rahmen eines profilbildenden Fachs zu belegen.

In Mathematik können die Schülerinnen und Schüler wahlweise einen klassischen Mathematik-Kurs belegen oder aber auch einen CAS-Kurs, in dem mit einem Computeralgebrasystem gearbeitet und zum Abitur hingeführt wird.

Breites Angebot an P- und W-Seminaren im naturwissenschaftlichen Bereich

In der Qualifikationsphase bietet das Gregor-Mendel-Gymnasium seit Jahren eine Vielzahl von Seminaren aus dem Bereich Mathematik, Physik, Biologie und Chemie an. Mehrfach konnte mit einzelnen Arbeiten einer der begehrten „Hans-Riedl” Preise gewonnen werden. Nachfolgend eine Auswahl von P- bzw. W-Seminaren, die bereits stattgefunden haben:

  • Von ℤ bis ℂ (M)
  • Mathematik - nicht immer einfach, aber einfach genial (M)
  • Die Welt der Zahlen - algebraische Strukturen (M)
  • Mathematik in der Wirtschaftswissenschaft (M)

  • Physik im Sport (Ph)
  • Geophysik (Ph)
  • Von der Erfindung zum Patent (Ph)
  • Experimente mit dem Raspberry Pi (Ph)
  • Grundlegende Mathematik und Spielsimulationen (Inf)
  • Kryptologie (Inf)
  • Programmierung von Android Applikationen (Inf)
  • Programmierung von Web-Applikationen (Inf)
  • Gentechnik – Segen oder Fluch (Bio)
  • „Die Siedler von Hirschau”: Renaturierung einer Abraumfläche (Bio)
  • Leben im Mikrokosmos (Bio)
  • Aus dem Labor frisch auf den Tisch (Bio)
  • Bionik (Bio)

  • Kunststoffe allgegenwärtig (Ch)
  • Alltagschemie (Ch)
  • Chemie für Grundschüler (Ch)

Das Konzept zur ökonomisch-rechtlichen Bildung am GMG

Das Gregor-Mendel-Gymnasium bietet als einziges in Amberg den Schülerinnen und Schülern eine vertiefte Bildung im ökonomisch-rechtlichen Bereich und stärkt damit

Konsum, Vermögensanlage und Datenschutz
Berufsorientierung und Unternehmertum
& gesellschaftspolitische Meinungsbildung.

Neben dem regulären Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler deshalb eigene Erfahrungen machen und dabei Neugier und Antrieb entwickeln, sich mit den anspruchsvollen individuellen und gesellschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen. Die Fachschaft Wirtschaft und Recht bietet den Schülerinnen und Schülern des GMG daher folgende über den Unterricht hinausgehende Angebote in Kooperation mit externen Partnern an:

 

8. Jahrgangsstufe

Betriebserkundung Systemgastronomie

Die Schülerinnen und Schüler erleben in einem Betrieb der Systemgastronomie, wie durch Standardisierung zeit-, qualitäts- und kosteneffizient produziert werden kann.

Nur für WWG-Schülerinnen und Schüler

Organisation: OStR Traub

 

Gerichtsbesuch

Der Besuch einer Gerichtsverhandlung im Amts- oder Landgericht Amberg bietet den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Funktionsweise des Rechtsstaats: Im Namen des Volkes ergeht ein Urteil für eine zuvor verhandelte Straftat.

Nur für WWG-Schülerinnen und Schüler

Organisation: StRin Ruth

 

Workshop Unternehmensgründung

Im Rahmen eines Workshops mit dem Unternehmergymnasium Pfarrkirchen simulieren die Schülerinnen und Schüler die Gründung eines neuen Unternehmens und lernen die Chancen und Probleme der Selbständigkeit kennen.

Nur für WWG-Schülerinnen und Schüler

Organisation: OStR Traub

 

 

9. Jahrgangsstufe

Exkursion

In einem großen Industrieunternehmen erleben die Schülerinnen und Schüler, wie die Automatisierung Geschäftsprozesse beschleunigt und eine global wettbewerbsfähige Produktion ermöglicht.

Nur für WWG-Schülerinnen und Schüler

Organisation: OStR Traub

 

Besuch im Berufsinformationszentrum

Während eines Besuchs im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Vortrag zu Berufswahlmöglichkeiten. Anschließend haben sie die Gelegenheit, sich näher über ihren Wunschberuf zu informieren oder auch individuell beraten zu lassen.

Organisation: StRin Makitta

 

Infotruck der M+E-Industrie

Der Infotruck kommt ans GMG und stellt Studien- und Karriereangebote in der deutschen Metall- und Elektroindustrie vor.

Organisation: StRin Makitta / OStR Traub

 

 

Bewerbungstraining (AOK, Sparkasse, o. ä.)

Externe Experten besuchen den Unterricht am GMG und üben mit den Schülerinnen und Schüler das richtige Verhalten bei Bewerbung und im Vorstellungsgespräch.

Organisation: StRin Makitta

Girls' Day & Boys' Day

An diesem Tag eröffnen sich Jungen und Mädchen neue Horizonte für ihre Berufswahl. Direkt im Unternehmen oder einer Organisation können sie aus einem riesigen Angebot wählen und sich jenseits der traditionell männlichen bzw. weiblichen Berufe auszuprobieren.

Organisation: StRin Ruth

 

Betriebspraktikum

Während eines einwöchigen Betriebspraktikums in einem Unternehmen ihrer Wahl erleben die Schülerinnen und Schüler den Arbeitsalltag und können dabei ihre Vorstellungen vom Wunschberuf überprüfen.

Organisation: OStR Traub

10. Jahrgangsstufe

Exkursion Frankfurt (Börse/Geldmuseum)

Bei der Deutschen Börse AG erfahren die Schülerinnen und Schüler mehr über den Wertpapierhandel in Deutschland. Beim anschließenden Besuch des Geldmuseums informieren sie sich über die Rolle des Geldes und der Geldwertstabilität, u.a. zum Beispiel für die Geldanlage.

Nur für WWG-Schülerinnen und Schüler

Organisation: OStR Traub

 

Teilnahme an einem Start-up-Wettbewerb

Ca. ein halbes Jahr lang erstellen die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Profilbereichs ein umfassendes Konzept für die Gründung eines Unternehmens: Sie entwickeln eine Geschäftsidee, achten auf Kundennutzen und Realisierbarkeit und kalkulieren Angebotspreis und Finanzierung.

Nur für WWG-Schülerinnen und Schüler

Organisation: OStR Traub

 

Referent IGM

Ein Mitarbeiter der IG Metall besucht den Unterricht und diskutiert mit den Schülerinnen und Schülern über Arbeitnehmerrechte und die Rolle der Gewerkschaften in Unternehmen und Gesellschaft.

Nur für WWG-Schülerinnen und Schüler

Organisation: OStR Traub

 

 

Börsenspiel der FAZ

Im Rahmen des Börsenspiels haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ein Depot zu führen und mit fiktivem Vermögen Anlageentscheidungen zu treffen um ihre Finanzkompetenz zu stärken.

Nur für WWG-Schülerinnen und Schüler

Organisation: OStR Traub

 

 

Besuch der Siemens Hauptversammlung

Immer wieder erhalten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, die Hauptversammlung der Siemens AG in München zu besuchen. Dort erfahren sie mehr über langfristige Unternehmensentscheidungen und erleben die Rechenschaftsablage des Vorstands gegenüber den Eigentümern.

Nur für WWG-Schülerinnen und Schüler

Organisation: OStR Traub

 

 
 

Oberstufe

Referent Geldpolitik (Bundesbank)

Ein Bundesbankdirektor besucht das GMG und hält einen Vortrag über die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank und der Bundesbank.

 

Bisherige Seminare

P-Seminare:

  • Unternehmensgründungsplanspiel „Deutscher Gründerpreis”
  • Grundwissenskatalog Wirtschaft und Recht
  • Verbraucherbildungstag für die Unterstufe

W-Seminare:

  • Markt und Moral
  • Geld
  • Lobbyismus
  • Strafrecht
  • Arbeitsmarkt
  • Marketing

 

Besonderheiten im Wirtschaftszweig

  • Im Profilbereich erlernen und üben die Schülerinnen und Schüler speziellere Funktionen von Officeprogrammen, die ihnen bei der Erstellung ihrer Seminararbeit nützlich sind.
  • In der Oberstufe wird das Profilfach Wirtschaftsinformatik angeboten (Abitur möglich)

 

 

Individuelle Förderung besonders interessierter Schülerinnen und Schüler

Deallls

Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen können in der Schulfirma „Deallls” unternehmerisch tätig werden.

Ansprechpartner: OStR Traub

Logo deallls

Jugend testet

Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren können am Wettbewerb „Jugend testet” teilnehmen und Produkte oder Dienstleistungen à la „Stiftung Warentest” testen.

Schüler im Chefsessel

Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren können am Projekt „Schüler im Chefsessel” teilnehmen und für einen Tag selbst Chef sein.

Ansprechpartner: OStR Traub

Schülerinnen und Schüler mit Seminararbeiten im Bereich Wirtschaft und Recht können diese beim Wettbewerb „Stiftung Finanzbildung“ (Tr) einreichen.

Für Wahlkurse steht derzeit leider kein Stundenbudget zur Verfügung.

 

5 6 7 8 9 10 11 12
Fahrten im Klassenverbund Kennen-
lerntage
Skikurs Skikurs Projekt-
fahrt
Studien-
fahrt
Exkursionen, Unterrichtsgänge
und Projekte
Klassenübergreifende Fahrten in Kleingruppen Besinnungstage
in Taizé
Theaterfahrt
mit Theatergruppe
Probentage
Big Band & Chor
Erasmus+
Projektfahrt
Schüleraustauschprogramme USA:
Rockport, Maine
England:
Taunton
Frankreich:
Châtellerault
Spanien:
Teneriffa
Italien:
Desenzano
China:
Wuxi

Die Teilnahme der Schüler wird in der Schulverwaltung erfasst, um Häufungen zu vermeiden.

Gregor Johann Mendel (*20.06.1822, †06.01.1884) war ein märisch-österreichischer Priester des Augustinerordens und Abt der Brünner Abtei St. Thomas.

Er wurde durch seine „Mendelschen Regeln der Vererbung” bekannt und führte Kreuzungsversuche in seinem Garten durch (Vererbungslehre).

Heutzutage ist er als Botaniker / Wissenschaftler bekannt, wohingegen seine Arbeit zu Lebenszeiten keine Beachtung fand.

Die drei Mendelschen Regeln

1. Mendelsche Regel

Kreuzt man zwei reinerbige Eltern (P-Generation), die sich in der Ausprägung eines Merkmals (Phänotyp) unterscheiden, sind alle Nachkommen in der F1-Generation (erste Tochtergeneration) untereinander alle gleich bzw. uniform: Uniformiätsregel

2. Mendelsche Regel

Kreuzt man die Individuen der F1-Generation untereinander, treten in der F2-Generation sowohl Merkmalsausprägungen der F1- als auch der P-Generation in einem bestimmten Zahlenverhältnis auf: Spaltungsregel

3. Mendelsche Regel

Kreuzt man bei einem dihybriden, dominant-rezessiven Erbgang die Individuen der F1-Generation untereinander, spalten sich die Merkmale der Nachkommen der F2-Generation im Zahlenverhältnis 9:3:3:1 auf. Dabei werden die Gene unabhängig voneinander neu kombiniert (Unabhängigkeitsregel und Regel von der freien Kombinierbarkeit der Gene).

Wichtige Etappen in seinem Leben

1822: Gregor Mendel wird am 20. Juli in Heinzendorf bei Odrau geboren
1834-1840: Besuch des Troppauer Gymnasiums
1840-1843: Studium der Philosophie an der Universität Olmütz
1843: Eintritt in das Augustinerkloster St. Thomas in Alt Brünn

1845: Studium der Theologie und Landwirtschaft an der Bischöflichen Lehranstalt Brünn
1847: Priesterweihung
1851-1853: Studium der Physik und Botanik an der Universität Wien

1856 - 1863: Experimente mit Erbsen zur Erforschung der Vererbung
1866: „Versuche über Pflanzenhybriden” wird veröffentlicht
ab 1868: Abt der Abtei Alt Brünn
1884: Gregor Mendel stirbt am 6. Januar in Brünn

Der Ursprung

Die Schule wurde 1833 als Königliche Landwirtschafts- und Gewerbeschule gegründet. Unter dem Namen Gewerbeschule folgte 1864 die Angliederung einer Handelsabteilung. Durch die Umwandlung in eine sechsklassige Anstalt wurde daraus 1877 die Realschule.

Im Jahr 1925 war die Schule zu einer der größten Anstalten Bayerns herangewachsen.

Deshalb konnten Eltern, Bürger und Stadt den Ausbau zu einer Oberrealschule (der zweiten in der Oberpfalz) als Vorläufer des Naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasiums beim Staatsministerium durchsetzen. Wegen der weiter steigenden Schülerzahlen wurde 1930 der heutige „Altbau“ in der Moritzstraße errichtet.

Mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939 sank die Schülerzahl in den Oberklassen beständig durch Einberufungen zur Wehrmacht. Auch die Reihen der Lehrer lichteten sich.

1944 wurde die Schule aus ihrem Haus ausgelagert und das Gebäude diente zuerst als Lazarett, dann, ab Frühsommer 1945, als Lungensanatorium.

Wiederbeginn nach dem Krieg

Am 1. Februar 1946 konnte der Unterrichtsbetrieb wieder aufgenommen werden. 1947 verließ der erste Nachkriegsjahrgang die Schule: 102 Abiturienten unterschiedlichsten Alters hatten die Schulbänke gedrückt.

1965 wurden auf Veranlassung des Kultusministeriums alle höheren Schulen in Bayern als Gymnasien bezeichnet, aus der Oberrealschule wurde das Gregor-Mendel-Gymnasium.

Im Schuljahr 1974/1975 war ein Höchststand der Schülerzahl von 1.297 erreicht. Im gleichen Jahr konnte die Fertigstellung von Erweiterungsbau und Dreifachturnhalle gefeiert werden. Außerdem wurde im Rahmen eines Schulversuchs die Kollegstufe vorzeitig eingeführt.

Seminarschule

In den folgenden Jahren wurde ein Studienseminar angegliedert, in dem Studienreferendare in naturwissenschaftlichen Fächern und modernen Fremdsprachen ausgebildet wurden.

Doch in den neunziger Jahren zog es die jungen auszubildenden Lehrkräfte mehr und mehr in größere Städte wie Regensburg und Nürnberg und das Studienseminar wurde nach und nach aufgelöst.

Heute legen jährlich etwa 90 Schülerinnen und Schüler das Abitur ab. Ende 2007 wurde im GMG im Rahmen eines Siemens Projekttages die in Deutschland erste Digitale Schülerbücherei eingerichtet. Auch wurde das GMG um ein Cafe an der Aula, eine neue Bühne in der Schulmensa, ein E-Litfass System und elf andere Projekte erweitert.

weitere Informationen:

175 Jahre ökonomische Bildung (StD Horst Kniess)

Die neue Stundentafel im G9 enthält, neben festen Elementen, auch flexible Elemente, die jede Schule nach ihren Bedürfnissen innerhalb gewisser Grenzen frei einplanen kann.

Unterstufe

Am GMG findet daher in der Unterstufe kein verpflichtender Nachmittagsunterricht statt, mit Ausnahme einer Wochenstunde (WS) Sport in der 7. Jahrgangsstufe.

Summe

30 WS

30 WS

31 WS

Jahrgangsstufe

5

6

7

feste Elemente

27 WS

29 WS

30 WS

flexible Elemente

1 WS Intensivierung Deutsch


2 WS Sport

1 WS Intensivierung 2. Fremdsprache


1 WS Sport

In der 5. Jahrgangsstufe wird zu den 27 Wochenstunden 1 Wochenstunde Deutsch Intensivierung in der halben Klasse unterrichtet, zudem erhalten die Schülerinnen und Schüler zu den 2 Stunden Basissportunterricht weitere 2 Wochenstunden Sport (somit sind 4 der 30 WS Sportstunden).

In der 6. Jahrgangsstufe erhalten die Schülerinnen und Schüler zu den 29 Wochenstunden 1 Wochenstunde Intensivierung in der 2. Fremdsprache, die in der halben Klasse erteilt wird.

In der 7. Jahrgangsstufe ist der Vormittagsunterricht durch die 30 Wochenstunden abgedeckt, eine zusätzliche Wochenstunde Sport (Ballsportarten im Wechsel) findet von 13.15 Uhr bis 14.00 Uhr am Nachmittag statt.

Mittelstufe und 11. Jahrgangsstufe

Summe

31 WS

31,5 WS

34 WS

34 WS

Jahrgangsstufe

8

9

10

11

feste Elemente

30 WS

31,5 WS

34 WS

34 WS

flexible Elemente

1 WS Intensivierung
Mathematik

In der 8. Jahrgangsstufe wird zu den 30 Wochenstunden eine Wochenstunde Intensivierung in Mathematik in der halben Klasse erteilt.

In der 9. Jahrgangsstufe findet eine Wochenstunde Unterricht am Nachmittag statt, zudem wird das Fach Berufliche Orientierung in einem Schulhalbjahr als Block unterrichtet (dies entspricht 0,5 WS über das gesamte Schuljahr).

Zudem können die Schülerinnen und Schüler je nach Bedarf freiwillig Intensivierungsstunden in Kleingruppen belegen.

Feedback
Feedback zum Inhalt

Durch die ausgewählten Inhalte erhält man einen guten Überblick:

Jeder Zielgruppe werden interessante Inhalte geboten:

Die Informationsdichte ist angemessen:

Inhalt fehlt oder ist überflüssig
Eigene Ideen zum Inhalt
Feedback zur Navigation

Die Menüführung ist leicht verständlich:

Die Navigationselemente sind intuitiv:

Die Suchfunktion ist leicht erreichbar und liefert gute Ergebnisse:

Information nicht gefunden
Eigene Ideen zur Navigation
Feedback zum Design

Das Farbkonzept ist stimmig und die drei Säulen des GMG finden sich im Design wieder:

Die Tagebuchfunktion der aktuellen Beiträge ist ansprechend gestaltet:

Das Design ist insgesamt optisch ansprechend:

Treffendes Adjektiv zum Design
Eigene Ideen zum Design
Allgemein

Die neue Homepage ist insgesamt gut gelungen:

Persönliche Daten

Ich bin:

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