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Biologische Pastaspezialitäten und ein besonders individuelles Schuhdesign waren nur zwei Geschäftsideen, die die Schülerinnen und Schüler der 8c (WSG-W) im Rahmen eines Workshops zur Grundlage einer geplanten Unternehmensgründung machten.

Zu Beginn wurden zunächst die Eigenschaften, die ein Unternehmer mitbringen sollte, zusammengetragen, bevor die Schülerinnen und Schüler in verschiedene Gruppen eingeteilt wurden. Drei der Gruppen hatten den Auftrag, im Rahmen eines Planspiels ein fiktives Unternehmen zu gründen. Dazu mussten sie neben der Entwicklung einer erfolgversprechenden Geschäftsidee noch zahlreiche andere Herausforderungen meistern, mit denen sich auch echte Geschäftsgründer auseinandersetzen müssen: vom Finden eines geeigneten Unternehmensstandorts und der passenden Rechtsform über die richtige Finanzierungsart bis zum Marketing. Um durchdachte Entscheidungen treffen zu können, konnten sich die Schülerinnen und Schüler zunächst anhand von didaktisch aufbereitetem Originalmaterial umfassend informieren.

Neben den drei Unternehmensgruppen gab es noch drei „Speziallistengruppen“, die den Unternehmen hilfreich zur Seite standen: eine Marketing-Agentur, eine Bank und eine Anwaltskanzlei. Auch diese Gruppen konnten sich zunächst in ihr Spezialgebiet einarbeiten, um anschließend die Unternehmensgründer kompetent beraten zu können. Die Schülerinnen und Schüler nahmen sich ihrer Aufgaben interessiert und engagiert an und waren völlig frei in ihren jeweiligen Entscheidungen. Mit den Marketing-Spezialisten, der Bank und der Anwaltskanzlei wurde beratschlagt und wurden erste Verträge geschlossen, wobei sich gerade die Bank als besonders kritisch gegenüber den innovativen Geschäftsideen zeigte und nur sehr zurückhaltend Kredite vergab. Jede Gruppe entwickelte im Laufe des Vormittags ein Plakat, auf dem sie die wichtigsten Aspekte ihres Unternehmens festhielt. Zum Abschluss des Workshops wurden diese präsentiert und die Gruppen konnten sich gegenseitig Fragen zu ihren jeweiligen Projekten stellen, auf mögliche Schwachpunkte im Konzept hinweisen, aber auch positive Rückmeldungen geben.

 

Für den kurzweiligen und lehrreichen Workshop bedanken sich alle Teilnehmer und die Fachschaft Wirtschaft und Recht noch einmal ganz herzlich bei Herrn Markus Reiter vom Unternehmergymnasium Pfarrkirchen!

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MATTHIAS GOLD, 16.07.19

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